Das Leben der anderen…

•September 21, 2012 • Schreibe einen Kommentar

Man könnte sich ja schwarz ärgern, wenn man an einem Bahnhof eine kleine Ewigkeit damit verbringen muss, auf seinen Anschlusszug zu warten.
Mann kann sich aber auch einfach mal zurück lehnen und das Leben der anderen an sich vorbei laufen lassen und ihnen dabei zu gucken. Echt jetzt! Das ist gar nicht mal so schlecht. Vor allem,  wenn es fast niemanden gibt,  mit man tausche würde.
Ok, so ein Bahnhof ist abends auch nicht der Treffpunkt der lokalen Top 100 VIPs, aber er bietet doch eine guten Durchschnitt an Leben an, die durch die Gegend hetzen.
Klar, mit Obdachlosen und Junkies will man eh nicht tauschen. Wenden wir uns also mal dem Rest zu:
Teenies auf dem Weg in die Disco? Ne, muss ich nicht haben.
Buisnessmenschen auf dem Weg von einer Messe ins Hotel, wo sie sich evtl. an der Bar fachsimpelnd noch einen gönnen und dann ins Bett fallen, um morgen wieder die gleiche Messe zu besuchen? Och neeee… Auch nicht so prall, gelle?
Ok, wie wäre es mit den Urlaubern mit den dicken Koffern? Wenn ich nur wüsste, wo die hin wollen.
Oder… Ach quatsch! Wenn ich mal ehrlich bin, sind mir die Leben der anderen doch scheißegal.
Ich fahr jetzt einfach nach Hause.
Klingt öde, ist es aber nicht.

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Wenn Aliens die Welt bedrohten…

•September 19, 2012 • Schreibe einen Kommentar

Mal so am Rande…

Wenn Aliens die Welt bedrohten, sähe meine Gegenschlagstruppe so aus:

Planer und Denker: Hannibal (A-Team)
Der Mann fürs Grobe: Ramman (Masters of the Universe)
Der Techniker: HAL (2001)
Der Flitzer: Tron
Der Sprengmeister: Al Kaida
Der Frauenverführer: Kai Pflaume
Der Diplomat: Thomas Gottschalk

Lange nichts gehört ODER: Aber Herr Nachbar!

•März 28, 2008 • Schreibe einen Kommentar

Ja ja, ich habe mal wieder lange nichts von mir hören lassen. Das hat weniger mit mal wieder geschwundenem Mitteilungsbedürfnis oder mangelnden Ereignissen zu tun, als viel mehr mit der Tatsache, dass ich jede freie (bzw. Frau- und Tochterfreie) Zeit dazu nutze, meine schicke neue PS3 heiß laufen zu lassen. Wie viel Spaß man mit so einem Teil haben kann, werde ich bestimmt noch öfter vorschwärmen.

Ein weiterer und wesentlich ärgerlicherer Grund ist außerdem, dass offensichtlich einer meiner Nachbarn meinte, sein WLAN Netz verstärken zu müssen, was zeitweise dazu führte, dass ich höchstens 10 Minuten ohne Netzunterbrechung im Netz sein konnte. Das reicht gerade mal, meinen Hattrickverein am Leben zu halten. Nach etlichen Telefonaten mit der ALICE Hotline gab mir ein freundlicher Calcenteragent (sprich: die Labertasche am anderen Ende) den guten Rat: „Ich würde mir ein langes Kabel durch die Wohnung ziehen“. Ich legte ihm daraufhin mal meine Definition von „wireless“ offen und er konnte mir nur mitteilen, er könne da nichts für mich machen.

Also selbst ist der Mann. Nach einigem tüfteln läuft der ganze Kram wieder einigermßen OK, sodass ich wieder in der Lage bin, ein Lebenszeichen von mir zu geben.

HUHU! ICH LEBE NOCH!!!

Übrigens: Meine PS3 zeigte sich von dem WLAN Theater völlig unbeeindruckt und tat ihren Onlinedienst brav ohne Probleme. Sind Konsolen doch die besseren PCs? Oder Linux tatsächlich gar nicht so sehr völliger Nerdquatsch?

Ole ODER: Die Sendung mit dem Fäkal – Stinktier

•Februar 13, 2008 • 1 Kommentar

Das ist der Ole:

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Der Ole ist Karlas neuer Freund. Immer, wenn die Karla den Ole trifft, freut sie sich ganz dolle und muss ihn drücken.

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Der Ole kann ganz viele Sachen machen, die die Karla auch kann. Er kann z.B. Traurig sein:

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Oder er ist total neugierig, wenn er etwas Neues sieht:

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Manchmal sagt die Karla, der Ole muss AA machen. Dazu muss sich der Ole dann aufs Töpfchen setzen und ganz feste drücken. Wenn der Ole dann fertig ist mit AA machen, sagt der Ole „plöpp!“. Dann weiss die Karla, das AA ist im Töpfchen.

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Die Karla findet es dann total lustig, das Töpfchen auf Oles Kopf aus zu schütten. Dann hat der Ole das ganze AA auf dem Kopf und schimpft mit Karla. Das findet sie noch lustiger.

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Der Ole hat einen ganz dicken Schwanz mit ganz vielen Haaren dran:

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Mit dem, sagt die Karla, macht der Ole dann Pipi. Dazu muss er den Schwanz dann ins Töpchen tun:

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Der Papa sagt dann zwar immer, das geht so nicht, aber das ist der Karla egal. Klingt komisch, ist aber so.

Wenn die Karla mal zu dolle mit dem Ole spielt, kann es sein, dass sie ihn auch mal haut. Dann muss der Ole weinen und die Karla nimmt ihn in den Arm und sagt „Komm, Ole. Trösten.“ und gibt ihm einen Kuss:

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Wenn der Papa dann mal keine Lust mehr hat, mit dem Ole zu spielen, ist der Ole ganz müde. Er nimmt dann sein Kuscheltuch und legt sich schlafen:

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Wenn der Papa dann sagt „So, jetzt schläft Ole, das olle Fäkal – Stinktier“ versteht die Karla das zwar nicht ganz, aber sie sagt trotzdem „Gute Nacht, Ole!“

X BOX 360 ODER: Des Führers Konsole

•Februar 10, 2008 • Schreibe einen Kommentar

In Anbetracht dessen, dass ich am Dienstag wieder in den Genuss kommen werde, Thilos X Box 360 live erleben zu dürfen, hätte ich hier mal einen kleinen Einblick, wie es hätte sein können, wenn es dieses Wunderwerk der Technik bereits führer äh… früher gegeben hätte…

Guckst Du hier:

X BOX ODER: Timesplitters

•Januar 27, 2008 • Schreibe einen Kommentar

Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich seit Weihnachten eine X BOX (die Erste!) mein Eigen nenne? Nein? Dann sei dies hiermit geschehen. Ich muss mal sagen: Auch wenn das Teil ja schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, macht es tierisch Spaß, damit zu spielen. Mein derzeitiger Favorits: Timesplitters – Future Perfect. Das ist echt der erste Shooter auf einer Konsole seit ewig, an dem ich stundenlang (und zwar nächtliche Stunden meist) sitzen kann und alle paar Minuten denke: Scheiße, macht das Spaß! Ob des jetzt an der richtig guten, wenn auch nicht mehr zeitgemäßen, Grafik liegt oder daran, dass sich das Spiel eigentlich nur selten ernst nimmt, kann ich nicht sagen, aber es ist seine 5 Euro (!) in einem Second Hand laden mehr als wert.

Guckst du hier:

Bild ODER Kastrati

•Januar 24, 2008 • Schreibe einen Kommentar

Ich muss gerade mal meiner Belustigung über eine heutige Bild Überschrift Ausdruck verleihen: FORTUNA STÜRMER KASTRATI: NOT OP AM HODEN! Weltklasse!